DIE HOSPITATIONEN

HOSPITATION IN IHREM UNTERRICHT

 

Früher haben Kollegen es untereinander getan: sie haben den Unterricht des anderen mehrfach besucht und sich ein Bild über seine Stärken und Schwächen gemacht. Dann hat man sich darüber ausgetauscht. So konnte der blinde Fleck, der sich im Laufe der Zeit, was die eigene Unterrichtstätigkeit angeht, bildet und vergrößert, reduziert werden. Das kommt und kam Lehrern wie  Lernern zugute.

Heutzutage sind die Kollegen Konkurrenten auf einem Markt, der hart umkämpft ist. Die Honorare sind niedrig, Lehrer müssen entsprechend mehr Kurse geben – für unentgeltliches Hospitieren ist keine Zeit. Die Qualitätssicherung bleibt da leider etwas auf der Strecke.

Wir können sie übernehmen, und es geht dabei nicht um eine Leistungskontrolle, sondern um eine Bestandsaufnahme und Verbesserungsvorschläge, die Ihnen als Lehrer das Leben leichter, weil sicherer machen.

Die meisten Daf-/DaZ-Dozenten arbeiten freiberuflich und haben keinen festen Arbeitgeber, der ihre Fortbildungen oder auch nur kleinere Workshops bezahlen würde. Mit einer Hospitation direkt in Ihren Unterrichtsräumen – erfahrungsgemäß sind 5 Termine optimal – können wir Ihnen neue Impulse und Anregungen geben. Fragen Sie Ihren Träger oder Ihre Vertragspartner, ob sie Ihnen diese Möglichkeit bezahlen können.

Informationen erhalten Sie bei uns: Marie Christiane Seiferth oder Karin Afshar.

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